
Was du nicht über Bildschirmzeit weißt: 7 Erkenntnisse, die jeder Elternteil kennen sollte (aber nie hört)..

2 Min. Lesezeit - 26. August 2025, 11:34
Achtung: Diese Erkenntnisse sind wertvoll für alle Eltern, sind aber besonders relevant, wenn dein Kind zwischen 2 und 6 Jahren alt ist. Gerade in diesen jungen Jahren legst du die Grundlage dafür, wie dein Kind mit Bildschirmen umgeht.
Ist Bildschirmzeit wirklich so schlecht? Oder machen wir uns als Eltern manchmal um nichts Sorgen?
Was wäre, wenn wir dir sagen würden, dass die Antwort nicht so schwarz-weiß ist... und dass die echte Wahrheit irgendwo zwischen Schuldgefühlen und Bequemlichkeit liegt? Viele Eltern kämpfen damit (wir auch!). Und genau aus diesem Grund habe ich mich in die Welt der Erziehungsexperten, Psychologen und tausenden Eltern gestürzt.
Hier sind 7 Dinge, die du unbedingt wissen musst über Bildschirmzeit, bevor du dein Kind wieder einmal "still" mit einem Bildschirm sein lässt.
1. Es geht nicht darum, wie viel, sondern um was.
Schermzeit wirklich schlecht? Das hängt vom Inhalt ab. Kinder zwischen 2 und 6 lernen rasend schnell, und aktive Bildschirmzeit kann tatsächlich einen positiven Effekt auf ihre Sprachentwicklung, Problemlösungsfähigkeiten und Kreativität haben. "Bildungs-Apps fördern die Sprachentwicklung, das Gedächtnis und die Selbstständigkeit."

2. Passive Bildschirmzeit ist das eigentliche Problem
Urenlang YouTube oder hirnlose Kinderserien schauen? Oder immer wieder dasselbe Video? Das ist der Moment, in dem Bildschirmzeit problematisch wird. Ihr Kind schaut, lernt aber nichts. Das Gehirn schaltet ab, die Fantasie verschwindet, und die echte Welt rückt weiter weg.
Was andere Eltern über das DEPLAY Kindertablet sagen
3. Du bist ihr Beispiel
Selbst in jungen Jahren (2–6 Jahre) nehmen Kinder dein Verhalten scharf wahr. Wenn du Bildschirmzeit als Standardlösung für Langweile nutzt, lernt dein Kind das auch. Es geht nicht um Perfektion, sondern um Bewusstheit.
4. Vereinbarungen funktionieren besser als Verbote
"Keine Tablets!" führt zu Konflikten. Vereinbarungen treffen (zum Beispiel: 30 Minuten nach der Schule oder nur Apps zum Vokabeln lernen) funktioniert viel besser. Beziehe dein Kind in diese Regeln ein, dann werden sie auch wirklich eingehalten.
Bekannt und vertraut durch




5. Die 20-20-2-Regel: So schütze die Augen deines Kindes
Schaut Ihr Kind auf einen Bildschirm? Bringen Sie ihm dann die 20-20-2-Regel bei:
- Nach jeder 20-minütigen Bildschirmzeit: 20 Sekunden in die Ferne schauen
- Und jeden Tag mindestens 2 Stunden draußen (spielen)
So helfen Sie, Kurzsichtigkeit und müde Augen zu vermeiden.
Tipp: Verwenden Sie einen Timer oder eine Erinnerung, um dies spielerisch zu lernen.

6. 🚫 Geben Sie ihnen keine Telefonnummer
Ein eigenes Telefon für ein Kind von 2 bis 6? Absolut nicht. Kein Überblick, keine Sicherheit, keine Kontrolle. Du setzt dein Kind den WhatsApp, TikTok, Benachrichtigungen, Werbung, Unbekannten... aus, und das alles, ohne dass du es selbst merkst.
7. Echt niet: ein altes iPad oder Tablet weitergeben ❌
GÉÉN alte iPad oder Tablet für kleine Kinder verwenden.❌
Warum? Sie sind für Erwachsene gemacht, nicht für Kinder. Keine Elternkontrollen, veraltete Apps, Zugang zu allem und jedem, und oft auch kostenpflichtige Spiele ohne Einschränkung. Die Software ist nicht sicher, das Angebot nicht kinderfreundlich, und du verlierst jede Kontrolle.
"Du gibst deinem Kind Zugang zu einer Welt, die nicht für es bestimmt ist."
Intelligente Bildschirmzeit = lernen, spielen und Ruhe
Bildschirmzeit muss kein Feind sein. Im Gegenteil. Mit den richtigen Werkzeugen und Apps kann sie Ruhe bringen und zur Entwicklung beitragen. Du brauchst nur die richtige Umgebung.

Was dann wohl?!
Deshalb entscheiden sich immer mehr Eltern für ein kinderfreundliches Tablet:
- Hat einen sicheren Kindermodus (der nicht einfach zu schließen ist)
- Enthält nur geeignete Apps und pädagogische Inhalte
- Lässt dich bestimmen, was dein Kind darf (und nicht) verwenden
- Hilft bei verantwortungsvollem Bildschirmzeitmanagement, Timern und Vereinbarungen
Deshalb entscheiden sich bereits über 40.000 Familien in den Niederlanden für DEPLAY.
DEPLAY hat ein Kindertablet, das speziell für kleine Kinder (2–12 Jahre) entwickelt wurde und alles enthält, was du als Elternteil brauchst, um Bildschirmzeit intelligent, lehrreich und sicher zu gestalten. DEPLAY wurde zum Spielzeug des Jahres ernannt und von der Verbraucherzentrale getestet sowie von Mediencoaches und Cyber-Juffen genehmigt. Das Kindertablet von DEPLAY wird in der Grundschule verwendet und verfügt bereits über Dutzende niederländische pädagogische Apps.

Möchtest du Bildschirmzeit verantwortungsvoll und sicher nutzen? Ohne ein schlechtes Gewissen dabei zu haben?
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